… das war unser Spaziergang „Auf den Spuren jüdischen Lebens in Alfter“ am 29. Oktober 2022.

Frau Roswitha Weber aus Alfter führte rund 30 Interessierte für die „Buchstützen“ durch Alfter und zum Abschluss hinauf zum Jüdischen Friedhof.Jüd Bücherei klein

Start war vor der Bücherei, danach ging die Gruppe auf die andere Straßenseite zum Kriegerdenkmal. Dort sind auf den Gedenksteinen auch die Namen von jüdischen Mitbürgern genannt, die für ihre Heimat gefallen sind.

 

Jüd Ehrenmal. kleinWeiter ging es zur Knipsgasse und zu den ersten der 2008 verlegten „Stolpersteine“; diese liegen vor bzw. gegenüber von den Wohnhäusern der vier jüdischen Familien, die es in Alfter gab.

Quer gegenüber von „Spargel Weber“ erinnern die Stolpersteine an die Familie Cossmann. Leider hatten die jetzigen Besitzer des Wohnhauses einer direkten Verlegung vor dem Gebäude damals nicht zugestimmt.Jüd Cossmann Knipsgasse (1) klein

Unser Weg führte uns dann zum Wohnhaus der Familie Israel an der Ecke Knipsgasse/Holzgasse und dann weiter die Holzgasse entlang, wo erst vor dem Haus der Familie Moritz Sander (das Haus mit dem Rinderkopf, die Sanders übten das Metzgershandwerk aus) Halt gemacht wurde. Etwas weiter in der Holzgasse 11 befand sich das Haus der Familie Leo Sander.

 

Von hier aus ging die Gruppe hinauf zum Jüdischen Friedhof, gelegen zwischen der Spielstätte des „Freilichtwandertheaters“ und des Friedenswegs unterhalb des „Heimatblicks“.

Frau Weber berichtete sehr anschaulich zu diesem Friedhof und den jüdischen Traditionen.Jüd Friedhof klein)

 

 

 Jüd Friedhof Davidstern klein

Begleitet wurde unsere Veranstaltung von einem Redakteur des Bonner General-Anzeigers. Den Artikel von Stefan Knopp finden Sie hier.

Wir danken Frau Roswitha Weber ganz herzlich für diese interessante Führung –

und im nächsten Jahr wird es sicher eine Wiederholung geben, denn das Interesse und der Zuspruch zur Thematik „Juden in Alfter“ war und ist sehr groß.

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